Wollen

Tagträumend, völlig aus dem Rahmen fallend bin ich,
und habe Bilder vor mir, die ich weder erkenne, noch gemalt habe.

Und doch zeichnen sich Szenen, die ich mir gewünscht, die ich sehne
so sehr gewünscht, so detailiert gemalt, das ich kaum imstande, sie zu beschreiben.

Wollen

Ich will dich, sagt mein Geist, stumm verbleiben meine Lippen,
und Ruhig verbleibt mein Leib, einfach nehmend das, was du bietest.

Still, beinahe Ruhig ist alles in mir, während ich dies Denke,
weil ich weder trachte, noch ändern kann, was gerade ist.

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