Splitterlauf

So laufe ich in einen neugeborenen Tag, noch voller Zuversicht,
beobachtend wie der Tag sich verhängt, mit düsteren Wolken geschützt
vor der Sonne, die gerade so leidig, unbeliebt ob der Gedanken.

Das Herz flattert in der Brust, gehalten in Ketten, unfähig
sich zu bewegen, wie es so sehr gewünscht, von Unsicherheit
in die Ecke getrieben, malträtiert, ob all der Faktoren.

In Splittern gesät ist mein Geist, hetzend hin und her
zwischen Düstern Wolken, Blauem Himmel und strahlend Sonne
erlebe ich meine Welt momentan in Farben, Grau sowie Schwarz.

Doch dann ballen sich die Fäuste, voller Schmerz im Gesicht,
Ohnmächtig doch, zu bestimmen, was geschehen soll, unfähig
zu erreichen, was so sehr gesehnt, umso mehr gewollt.

Tief Luft geholt, langsam ausgeatmet, die Maske gesetzt
mit einem Lächeln angegangen, was so Zweifelhaft begonnen
im steten Versuch, zu erreichen, was geplant.

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