Hunger III

Dir gegenüber lächle ich, versuche, verzweifelt, charmant zu sein
eine Entität, die zu Berühren sich Lohnen mag, etwas Charakter in einer Grauen Welt.

Und doch, während all der Stunden, in denen ich Höre, Lächle, Rate
und all die Fassaden meiner Räume so wirken wie frisch bezogen
brennt ein Hunger in mir, den kaum in Worte zu fassen imstande ich bin.

Biss

Reißen will ich meine Fassade in kleinste Stücke, um Bar zu sein
dir gegenüber, nur in deinen Augen das bisschen Kern, das ich bin.

Und so verzehrt sich dass, was sich nicht fühlt, mit jedem Tag ein
kleines bisschen fühlen kann ich, gerade genug um zu Wissen, das Leben
etwas ist, das noch immer nicht greifen ich kann.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s