Schattengriff

In Düsternis ruhend sitze ich, innehaltend,
und grüble über mein Innerstes, den Kern,
den sooft Hohl ich sehe, unberührt, ohne Spuren.

Manchmal, da wünscht‘ ich, ich könnt fallen
in einen Schoß, Warm, von einem Lächeln begleitet
Geborgen in den Armen einer Wärme, die mir abgeht.

In die Schatten dann fall ich, mit geschlossenen Augen
mich in die Obhut gebend, die ich niemals werde richtig
kennen können, und doch dem Moment Vertrauend, der da ist.

Aber selbst solche Momente, ermöglicht nur, durch Denken
das betäubt ist dann, sind so vergänglich wie der Nebel
durch den ich wate, zu finden einen Weg, den ich zu gehen in der Lage.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s