Schattenfall

Ich beweg mich in den Schatten und Falle,
das Gesicht verzerrt von Schmerz
der weder greifbar noch existent.

Gedanken dominieren von den Biestern
deren einziger Wunsch ist, zu Schlagen.
Eine Bresche in die Rinde meiner Bäume.

Die Bilder von Zorn, die zerstören sollen
Was ich bin, weil das, was ist, nicht
gerechtfertigt ist, Nichts von alldem.

Groß das Verlangen nach dem Sumpf
in den ich abtauchen will, nur um dies
Nichts nicht fühlen zu müssen

Drum bleib ich Starr, weil der Morgen
Kommen muss, unweigerlich.

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Eine Antwort zu “Schattenfall

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