Regen auf Beton

Klänge, die eines Jazzclubs würdig, sanfte, nicht drückende Melancholie verbreitend
ich schließ‘ die Augen, Hellwach, und bin in der Stadt, umringt von Giganten
großen Gebäuden, Glasig und in Beton gehüllt, Massiv, Dunkelgrau gefärbt vom Regen
der fiel, in großen Tropfen, alles Nässend, die Schultern wärmend sehe ich mich um

und laufe durch Wege die nur am Rande von Menschen bewandert, eingefangen in meiner
eigenen Welt gibt es nur Regen mit großen Tropfen, der Warm vom Sommer fließt
durch die Dicke Luft eines Dunklen Gewitters, das die Laune nicht verfinstert
und die Tusche verschwimmen lässt, die im Kopfe malt Bilder von Momenten die so unmöglich

ein Lächeln mir abringen, an deren Mundwinkeln das Wasser sich sammelt, das mich umstreift
wie die Hände, die ich in den Bildern halt, festen Blickes haltend, die Kälte des Regens
durch zweier Körper Wärme Ignoranz schlagend, einschlagend dies Bild in den Rahmen dieser Welt
diese Welt, so fern, so Alt wie meine Emotionen, seh ich das Bild an und lächle in die Vergangenheit

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