Kaltwind

Der Wind bleibt kühl, umfängt das Gesicht mit kalten Fingern
und verdeckt die Augen, die ungläubig gesehen eine Silhouette
nur von Dir, die du, weit entfernt von mir in den Nebeln stehst

schon immer nur ein Schemen gewesen, der mir die Sicht verhüllt
mich Stolpern lässt über Steine die gar nicht sind, trügerisch
das Gleichgewicht das immer zu ich Spüren muss, zu Fragil

das Gerüst, das mich und das Anwesen trägt, zu Zahlreich
die Pfuhle in denen sich immer wieder Wild wälzen die Wesen
der Nächte, Kühl und Rauh, die wieder und wieder Besuchen mich

bei Anbruch der Nacht, die nur noch Allein ich beschütz, die
Dirne, die ewig wird bleiben, umschlungen mich mit Finster Stahl
Dornen hält mir an Brust und Aug, immerzu Gewahr, die Gefahr der Verwundung

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