Wieder du

in Stille, Stumm sitze ich da und lausche
verdrängend philosophen Bässen und merke,
wieder einmal, du fehlst mir, Fern

ist das Lächeln, das einst ich voller Inbrunst sah,
die Gedanken, die ich voller Leidenschaft gedacht
einfach fort, wie der Regen, der früher viel

Voller gewesen sind die Augen in den Seen
die ich betrachtet, viel dichter die Wälder die ich
bereist so viele Länder mit dir, ohne Grenzen,

ohne Halt stolpere ich nur noch über verstaubte Pfade
hier und da geblendet von Licht, das nur noch sticht,
nicht mehr wärmt den fröstelnden Glaskörper

in dem mein Hinterkopf pocht vor Fieber,
das keine Wärme mehr hat, weil scheinbar
du fehlst, und irgendwie fürchte ich, dich verloren zu haben

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s