Schwelen

Schwelig Brennt die Schädeldecke,
gereizt, angespannt von all dem Biegen, all dem Beugen
der Realitäten, der Stimmungen, der Stimmen und der Gedanken

Faulig stößt auf der alte Atem, zuckend die Brust die
sich erinnert all der Bilder, Lichter und Ketten
die einst geschmiedet, nun Rosten und Zerren am Herzen

Leichte Bässe geleiten den Schwindel, der sich an heiße Augen legt
in den Augenwinkeln all die kleinen Dinge, die zu sehen manchmal so Leicht
aber zu Interpretieren so Schwierig wie der Kopfschmerz der sich ankündigt

das Sodbrennen im Magen zwängt in die Statt, um zu Ruhen
für den nächsten Tag, der denselben Veitstanz erneut verlangt
so, wie es Welt, Zeit und Erwartung geziemt

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