Blutschwall

Ich beobachte, sehe, spüre,
und ein Schwall kalten Blutes rinnt
mir aus den Mundwinkeln

Glühender Zunge, die Worte verbietet
Dumpfer Masse Brust, die Gefühle
zu Unterbinden sucht wie Fesseln

die, schneidend ins Fleisch wie Zähne
die wild genießend ich aufnehme
weil Sie Betäuben den Sturm der

voller Verzweiflung wütet und um
sich schlagend, Blind vor Emotion
stolpert und sucht den Weg

in den alten Gemütlichen Käfig

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