Nie

Und Worte hallen in mir selbst wider
werden gedreht, gewendet, getastet, besehen
und versinken langsam im Pool

aus Teer dieser See der Gedanken und Emotionen
Schwarz und Glatt wie Seide
Tückisch und tödlich wie Treibsand

Ein Korken in dieser Flasche,
den Samen in weicher Erde erstickend
Stehe ich in ergrauender Welt mit geballten Fäusten

Ohnmächtig zu verarbeiten, verängstigt zuzulassen
Weil zuviele Bilder rauschen, zuviele Lieder verzerren
Ist Ruhe gleich der Stille, die da Steht

und wartet

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