Pech

Schwer wie Blei lastet die Luft,
Dumpf wie Qualm fühlt der Tag sich an
Grau-Sanfter Morgen mit Schleiern
Wie Regenfäden begonnen

Harter Ernst des Lebens quält sich
Schwerer Brust durch den Kopf
verunsichert das Kind, das Tanzte

Kochend Schwärze wie Pech auf
der Zunge Unwillen liegend, nicht
unter Kontrolle zu haben, was geschieht

Wo doch mit aller Kraft, jedem Muskel
der Wille zehrt an dem, wonach verzehrt,
kann nur Umarmen, was die Nacht mir lässt,
Schweigend entlassen, ohne Umarmung

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s