Hunger II

Leis‘, penetrant, schleichend
der Hunger in mir zehrt
Nagend an allen Sehnen, jeder Faser

Blind vor Hunger, gekrümmt
gehe ich aufrecht, stehe ich gerade
in dem Meer das mein Kopf

Gezüngelter Flammen ist das Herz
das Kühl sich wähnt, von außen
betrachtet die Zweifel, die Wachen

über all das Wirre geäst, dass Streicht
über den Kopf der so angestrengt denkt
und überlegt wie der harte Appettit zu stillen

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