Schwaches Licht

Grau, ein wenig Dumpf, der Raum in dem ich bin,
schwach nun erhellt von Licht, das ich skeptisch nur hereinlass

Voller Faszination beobachte ich, was zu sehen mir erlaubt,
in keimender Sehnsucht der Samen sich bettet in trock’ner Erde
Boden der sich weiter erstreckt, als ich in letzter Zeit hab gesehen

der Sonnenuntergang begleitet das Ende meines Tags
am Ende meiner Tage, merk ich, möcht ich noch so vieles

erreichen wallt in mir auf, der Wille, zu erhalten, was ich bekomm,
zu Pflegen, was da wächst, um zu Wachsen in der kühlen Brise
die nun erscheint, voll frischen, altbekannten Liedern und Farben

in sachtes Licht der Raum getaucht nun, in dem ich
von neuer Hoffnung umschwärmt, mich leg zur Ruh

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s