Leerenfeld

Nun steh ich da, in der Leere,
umgeben von all jenen, die um mich sind.

Und doch seh ich mich allein. Und Allein bin ich.
Allein fühl ich, mich selbst so klar und doch so trüb.

Kalt ist der Nächte Umarmung und doch so Süß und Weich,
das ich mein‘ niemanden zu brauchen auf dieser Feld.

Der Wind zerrt an meinem Denken und trägt hinfort
dessen Fragmente ich finde, voller Verunsicherung.

Und obschon ich find mich so Weich und Wundbar,
alles in mir Krampft, voller Vorsicht und Beobachtung.

So bin ich im Feld der Leere, wankend und ohne Halt,
wartend auf Säulen, die selbst ich mir erbauen sollt‘.

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