Schwammig

Hallo, Liebes. Wie geht es dir?

Frag nicht nach mir, ich bin irrelevant.
Viel mehr, lass mich Schwammig sein.

Mich dürstet nach Menschlichkeit. Nach Emotion. Nach gefühlt.
Lass mich in dich eindringen, ganz direkt, ganz indiskret.

Erlaube mir, ungedacht, all das in mir aufzunehmen, was mir zu fehlen scheint.
Lass mich mir gestatten, von dir zu Saugen, all das Licht, all das Erleben.

Ich bin Vampirismus. Nicht verletzend, aber doch so unmenschlich, nicht zu Verraten.
Unaussprechlich all mein Verlangen, mir gegenüber in Verachtung gediehen.

So still ich mein Verlangen so, wie es mir am einfachsten fällt.
In den Schoß fallend die Stimmen, die so Weich betört, so bereit und willig.

Drum erzähl, Liebes. Erzähl mir von dir. Von deinem Sein.
Drum lass mich, lass mich hören, was ich so sehr Sehne.

Vermissen kann ich nicht, hab ich das Gefühl, es nie verloren zu haben.
Also finde ich, all das, was ich suche, in deiner Stimme, deinen Worten.

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