Lieblich

Wie vieles in dieser Welt ist Lieblich?

An eines Winters Abend kann der kühle Wind, obwohl Schneidend im Gesicht lieblich Streichen die Schultern.
Die lieblich Wärme eines Innern Feuers, gekleidet in Worten, Geborgen im Zwiegespräch ist, was ich miss‘.

Lieblich Düfte in der Frühlingsfrische, begleitet Hoffnungschenkend von Sonne gespiegelt in den Tropfen der Knospen.
Warme Brisen zwischen Kalten Häusern in Schattigen Schluchten, umringt noch von Zweifeln die mich Ängstigen.

Umschlungen von Düst’ren Zweifeln in Einsamen Nächten sind Erinnerungen die Lieblichkeit, an der ich klammere,
sind die Bilder so voller Farben, doch ihr Verblassen schmerzt in den Wunden, die ich davontrug.

Der lieblich Schmerz all dieser Narben, begleitet von Erfahrungen, gleichwohl Mahnungen an das Selbst, diese nicht zu vergessen.
Und, lieblich ist, was aus so vielen Blickwinkeln etwas ist, das kaum zu beschreiben, weil so Mächtig,
das es die Beine taub macht, den Blick entrückt, in ungeklärte Fernen und Tief ins Innere.

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