Tiefer Nacht

So sitz ich, in Tiefer Nacht Schwingen gekleidet,
Verschwendet im Innersten, Lausche harten Rythmen um

zu entfliehen meiner Emotionen Welt düster’n Graus
so Leer fühl ich, das Zweifel werden Stark in mir

doch nur die Leere zurückbleibt, die andere Menschen ließen,
unter Bunten Absichten, Gewiss, doch was bleibt ist

die Erfahrung Licht gesehen zu haben wünscht ich mir zurück,
Hell sein sollen die Augen, die all die Bilder sehen

Frei die Ohren, die all die Weisen hören,
Frei der Kopf, der all die Gedanken denkt,

leicht die Zunge, die solche Weisen spricht,
will ich sein, in meinem Sein, mit jemandem,

dem so Nah ich war, das selbst die Entfernung ist die Nähe,
doch in Tiefster Nacht Schwingen, jeder allein dort fliegt

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Eine Antwort zu “Tiefer Nacht

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