Schwach Beleuchtet

So sitz ich nun, in der beleuchteten Kammer,
Schwach nur erhellt, die Gefühle die in mir brodeln
umwoben mit Worten, die ansatzweise nur erklären

mich im Zwiespalt von Gedanken und Phrasen, die helfen
sollen dir doch nur Gute Dinge widerfahren, und doch muss ich

beobachten, wie du leidest, ohnmächtigen Blickes bin ich
ohne Macht muss ich Sehen wie du fällst, nicht in der Lage

dich aufzuheben ist mein Sinnen, doch Fern muss ich bleiben dir,
um nicht zu brechen die zarten Knospen, die gerade Wachsen in

meinem Garten voller verdorrter Blumen ergibt sich ein neuer Fleck,
voll bunter, viel versprechender Farben ist er, doch Zart noch

ist meine Sichtweise noch immer getrübt von der vergrauenden Vergangenheit
begleitet von Melodien so Schwer und voller Herz, das ich noch warte, was da kommt

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