Sturm

Zerrissen bin ich von meinen Gefühlen,
einem Sturme gleich schwanke ich in all meinen Wellen

in meinem kleinen Boot, das meine Gedanken sind
bin ich Hilflos in meinem Kopfe

Wanke von Rechts nach Links, erfüllt mit
Gedanken, die zu dir Hin sehnen, von dir Weg wähnen

unsicheren Schrittes bin ich auf den Planken,
die mein Leben ausmachen, denn

obschon ich mein Leben in festen Bahnen wähne
bin doch stets verunsichert ich in meinem Schritt

so reißt der Sturm einstweilen mir mein
Gesicht in Fetzen gelegt hat die Zeit

voll schwärender Wunden, ignoriert von mir, damit
ich das Schiff halten kann, voller Verzweiflung

ist der Laderaum dieses Bauches, voller Zweifel
die Gedanken, die einstweilen zu dir driften

in der Hoffnung, ein Eiland zu finden,
das zu akzeptieren bereit mich ist

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2 Antworten zu “Sturm

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