Messer Erinnerungen

Du lauschst, erfüllt von Noten und Melodien, süßen Erinnerungen
und spürst Sie aufwallen, langsam, sachte fast

dringt das Messer der Erinnerungen dir an die Brust,
rostig schürend eine Wunde öffnend, die, schwärend

brennt dir im Kopf, Hart wird das Denken, Schwer das Atmen,
hast du Bilder vor dir, von Vergangener Zeit, gefüllt

mit Süßbitteren Worten nun, hast du die Worte, die du flüstertest
noch in den Ohren hallt das Erwidern in dir selbst nach

Erinnerungen, alle davon, so lang her, so Alt schon, und doch
Frisch sind noch die Wunden, die schließen, hie und da

die Schatten, die dich begleiten, sachte verführen dich
und aufbauen, für die neue Zeit, die du zu halten, zu erschaffen gedenkst

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Eine Antwort zu “Messer Erinnerungen

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