Fliehender Wechsel

Fliehenden Wechseln bin ich unterworfen, fließend
meiner Emotionen Last, einstweilen Luftig leicht die Gedanken,
und dann doch wieder unsagbar Schwer, Düster all die Farben

Im einen Moment voller Ruhe, Gelassenheit, Zufriedenheit
Leide ich sonst unbeschreiblich an der Last all jener
Bilder, die mir aufkommen, von Süßbitterem Geschmack

oder allzu Schönen Farben, voller Kleckse bunter Charaktere
beflügelt ist dann die Muße, die umschwärmend mich Liebkost
sodass, Nüchtern, ich doch spüre, wie kontrolliert ich Ohnmächtig bin

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