Du…

Du bist so vieles. Doch nicht mehr alles. Aber immernoch Genug
um das Damoklesschwert über meinem Kopfe zu sein.

So schwebst du, unheiltrachtend, über mir, beeinflusst mich.
Bist meine Muße, mein Ventil, und doch hab ich kaum Chance,

dich zu greifen, danach trachte ich. Dich zu halten, mit dir
umzugehen, wie es gebührt. Schneidend und Pflegend

sind deine Worte einstweilen wie Balsam, während sie Stechen
mir in die Brust, Balsam vergangener Erinnerungen

bist Du das, was ich brauche, aber ebenso auch das, was ich fluche
denn Worte sind, was ich brauche, sind, was ich gebrauchte,

Verhallend nur in den Räumen die ich schaff‘, ungelesen nur
all die ungeschriebenen Worte die ich wünscht du gelesen hättest.

So bist du doch nur das, was mir Gut tut, und was mir Schadet ist dann
nur der Bilder unbeschreiblich Facetten, die ich jederzeit malen kann.

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