Die letzte Welle

Wo die letzte Welle brach, liegt nun alles nur noch Brach,
Geschichten nur noch von der Natur und Vergangenheit gezeichnet.

Karg der Baum, den einst ich umsorgte, trotz aller Stürme und Wetter,
Wertlos nur noch all die Lichtungen, die einst hier standen.

Aus leeren Augen beobacht‘ ich die fragwürdigkeiten meiner Umwelt,
abschätzend wann wohl dort die letzten Wellen ankommen werden.

Zu Müd‘ die Finger, zu erzählen, was das Herz ersehnt‘ und der Kopf sich dabei gedacht,
liegen nun die Riffe brach, an denen einst ich selbst mich brach.

Dort, wo die letzte Welle brach, nur noch Nebel liegt,
akzeptiert die Grausamkeit des Lebens, vereinbart der Lauf der Gezeiten.

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