Verloren

Sehenden Auges sitz ich im Tage,
stelle fest wie Leer das alles ist,
wie Grau ich selbst das Leben empfind‘.

Fühl verloren mich, während ich stolp’re
über die Pfade, die alle andern schon bewandern,
bemüht nur einen kleinen Schein meiner Selbst zu wahren.

Fühl alte Narben immer wieder aufreißen, während
Neue dazukommen, und der Schmerz doch immer derselbe bleibt,
wenn dies das Leben ist, ist es für andere ebenso?

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