Glauben

Glauben ist ein allzu unstetes Etwas,
spielt uns Lieder von Sonne vor,
auf einer Frühlingswiese, voller Wonne.
Gebärt das Kind Naivität, das voller Lächeln
selbst das Zerschmettern seiner Beine hinnimmt.

Glaube ist ein allzu sensibles Konstrukt,
der Verdammnis versprochen sobald sie beginnt
von Dingen zu Reden, die selbst nur Feine Wölkchen
unter verdächtig Grauem Himmel sind.

Glaube ist, was in Verbindung mit Denken,
all das ausmacht, was uns antreibt,
aber auch das Monstrum,
das uns voller Häme den Kehlkopf zerdrückt,
und uns Verstummen lässt, voller Qual.

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