Welten

Uns trennen Welten,
und doch komm ich dir so Nah‘
wie noch niemandem zuvor,
öffne ich mich dir, weit
vertraut, wie es noch keiner sah

Uns trennen Welten,
und doch bist du mir so Nah,
als stündest du vor mir,
und nichts sehnt sich mehr
als der Wunsch, du wärst hier

Uns trennen Welten,
und doch, so glaube ich,
erschaffen wir uns unsere eigene,
so bitter getrennt und doch
mit Glück vereint

Uns trennen Welten
doch nichts stört mich,
kein Zweifel belastet
und jedes Gefühl ist
pure Energie, in meinem sein

Uns trennen Welten
und doch ist mir so oft,
als wär alles schon da,
die Zukunft, so Schön, so Nah

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