Lippen

Ein Dunkler Raum, Regen vorm Fenster,
spärlich erleuchtete Ecken seh ich dich,
deine Lippen still, deine Augen blicken voller Worte,
und du entschwebst in die Ferne, unerreichbar in diesem Raum
nur die Worte trennen uns
dann, Lippen, die sich bewegen, deine Worte ohne jeden Laut formen,
und Kälte umströmt uns, streichelt unsere Schultern, unsere Mitte
erglüht in einer Wärme die nicht von dieser Welt,
die Herzen, kurz vor der Verschmelzung, lassen spüren,
lassen hören, was unsere Lippen stumm uns rufen,
unsere Körper zitternd uns verlangen,
so vermiss ich dich, unendlich,
und suche deine Nähe, in den Räumen die Kalt, vom Regen umspült,
mich leiten durch das Licht dieser Herzen die sich rufen

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