Nach der Zeit

Gedankenverloren, Musiküberflutet
jage ich Erinnerungen hinterher, langsam folgend
Gedanken an eine schillernde Zukunft.
Fühl‘ mich Vergeben, beinah Verloren
über Dinge, die ich nicht getan,
Verurteilt wegen Ereignissen, die nicht ich verbrochen,
Versinkend in Empfindungen die schnüren in der Brust.
Wünsche nach dem Ende all der Qualen, die ich selbst mir geb,
gefühlt dem Druck durch etwas, das ich nicht im stande zu ändern.

Wünsch mir zurück die Zeit, die so leicht, so Fest stand,
doch wieder zerworfen durch Vergangenheit und Schlussfolgerung,
presse ich die Lippen, schweigend ob der Monster die ins Ohr mir schreien.
So muss ich lassen, was nie mir gehört, akzeptieren, was ich so nicht geplant.

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