Zeit

So steht im Grau der Tage dies‘ kleine Kind,
und sucht nach Pfaden, die unbekannt, frohe Zukunft verheißen,
noch nicht im stande sie zu Beschreiten, zu zögerlich der Hoffnung Angst,
zu vergehen, im Sinnlos der falschen Aktionen.

So beobacht‘ ich alles um mich herum, seh Verderben hier, keimen dort,
und lautlos weint das Herz im Scherbensturm um mich herum, zu Ruhig sein Auge,
ungewiss die Zeit, die da kommt, ohne Warnung, ohne Hoffnung, ohne Anschein.

Blind das Licht, das dort scheint, im scheinbaren Tunnel des Lebens, das
ungeboren noch im Herzen, springt und tanzt schon im Kopf, ohne Wissen
wie es entstehen soll, ob es existieren kann, in den Bildern, die Hoffnung gemalt.

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