Irr-Sinn

Stolpernd das Kind der Hoffnung durch die finster’n Gänge meines Seins.
Wieder zu Schnell, der Puls rast, der Atem stockt,
erschrickt ob der Reaktion der Umwelt, die Angst vor Fehlern,
der Innere Reflex zu fliehen, ungeschehen zu machen das, was
so gesehnt, doch nur mit Geduld wird verdient, was so bereichert.

Geirrt der feste Gedanke, zu Kennen, was man Will, so plötzlich
die Erkenntnis, das mehr als nur die Schätzung nötig, um zu sehen,
was diese Welt definiert. Mehr als nur der Schatten, der umarmt.

Furcht vor dem, was unaussprechlich, nicht imstande, zu Erkennen
das, was so Normal und Notwendig, verschleiert durch die Kinder die,
umherschleichend und flüsternd von Fehlern und Düst’rer Zukunft.

So sucht das Ich dann nach dem Sinn, all des ganzen, im Labyrinth
aller Tage, des Alltags Heimstatt im dumpfgrauen Nebel der Umwelt,
noch immer auf der Suche nach dem Sein, das erstrebt,
dem Sein das erwartet, so Schwerlich nur zu erreichen, stolpernd
das Kind der Hoffnung durch die finster’n Gänge meines Seins.

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