Neue Zeiten

Der alten Ära Farben mögen abgelöst sein,
Blättern ab in Schalen sich – hinterlassen weiter ihre Eindrücke.
Die Kammern des Seins, alt, Grau, so gewohnt, so Akut, so Renovierenswert.

So streich ich mein Leben nun in neue Farben, Frohen Mutes ob der Zukunft,
deren weiches Gold zu schmieden ich nun in der Lage bin, mit Bewusstsein
meiner Fähigkeiten Stärke schwinge ich den Pinsel, auszudrücken was ich bin.

Doch dann und wann – wenn der Zeiten natürlich Wolken dahin ziehen, kriechen
Dämonen, einer zähflüssigen Infektion gleich aus ihren Höhlen und flüstern von
Versagen, der Angst vor dem werden, dem, was da kommt, und dem, was ich nicht kann.

Doch dann – trotz aller Widrigkeiten, Dornig Dickicht, bin ich selbst die Sonne, die
gleißenden Strahlen gleich, mit sachten, dosiert gelebten Emotionen, entlang wandert
die Straßen meines Lebens, Alt, Grau, Brüchig, gewohnt und doch neu belebt.

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