Sehnsucht Still

Der Sehnsucht Stille hallt
in grau düst’ren Hallen wider.
In dumpfen Licht wandle ich an Schwarzer Statt
neben Graudumpf Hoffnungsvoller Gedanken Kinder.

Dort, ein Falter, einem Lichte gleich, zieht an mir vorbei.
Ich lauf ihm hinterher, möchte ihn, so sehr,
an meinem Herzen dort, wo Wunden schwelen.

Das Licht, es Schwindet, es tagt die Nacht,
Gedanken Schemen umkreisen das Kind unausgesprochener Gefühle.
Ängstlich, in Schatten Halt suchend flieht es vor sich selbst.

Und Hände, Weich und Warm, empfangen den Schmetterling, der
die Kalte Kruste, ausgetrockneter Erde gleich zersprengend,
Ignoriert und sich niederlässt, auf lächelnd Lippen.

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