Spontane Romantik

Augen, die Blicken.
Atem, der streift.
Körper, der Wärmt.

Hände die, zögernd suchen, langsam erkunden.
Lippen die, zögernd finden, sacht bekunden.
Gefühle die, wild auflodernd, ruhig verströmen.

Die Finger die, einem Falter gleich auf die Brust sich legen.
Haut die, prickelnd einer Quelle gleich sträubt sich entgegen.
Zeit die, Zähflüssigem Honig gleich von Augen und Lippen tropft.

Licht das, gedämpft wie aufgehendes Sonnenlicht alles in
Zärtlichkeit taucht, Verschwimmend
und doch Klar das, was man sieht, Scharf und Wohlig das,
was Gefühlt, so Bekannt und doch so Neu, all das,
was Leben man nennt.

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