Alle(s) unter dem Himmel

In Tagen Schnell und Grell,
wie in Nächten Kalt und Grau
bist du das einzig Farblich hebende.
Ungeboren noch, denkst du nur, wer dich wohl mag
brauchen tun sie dich doch alle
streben nach Dir, Dir nach zu kommen.
Schwingst ein Lächeln in jed‘ Ernstes Gesicht,
und die Tränen rührst du an, mit allem was du bist,
durch das, was dir eigen, macht dich Besonders,
was sonst so Trist erschienen.
Unentdeckt bist du, immer wieder gefunden, und doch
enthältst du dich, diskret und voller Offensive.
Gefühl.
Das meine, das deine, das eure und das unsrige.

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