Zerbrochen

Mit gesplitterten Gelenken,
und zerfurchtem Gesicht lieg ich da,
ausgetrocknet die Augen, nicht mehr
imstande, die Gefühle auszudrücken,
die zerquetschen mir die Brust.

Das Leben, so gerecht, zu andern
im Glück zu Leben, in mir doch
Ungleichgewicht ob der Stürme
die mich Zerreissen, mir Zerfetzen
meine Brust, lieg ich da und suche Schlaf.

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