Düsteres Herz

Düster der Raum, Dunkel die Gedanken,
brechen Ströme von Melodien, ein Rausch an Geistern auf mich ein.

Der Verstand, in Zorn ohnmächtig, Ruhiges, Schönes zu sehen,
das Herz, leise Wimmernd, blutig in der Ecke, verkrampfend
ob Bildern, die gesehen, Bildern, die gezeichnet, von wispernd

Dämonen, wo man blickt, hämisch lächelnd, böse Weisen flüsternd,
find ich im Gang meiner Gedanken mich wieder, Verzweifelt, Ängstlich
der Einsamkeit weisses Kleid greifend, der Wunsch nach Dumpfer

Sicherheit in der Dunkelheit, weil Licht den Sturm bringt, und unsicher Boden
wankt im Lauf der Zeit, die Gewissheit der Unsicherheit obsiegt in dieser Schlacht

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