Düstere Stille

In stille getaucht Sitz ich im dunklen Zimmer
die letzten Strahlen eines sterbenden Tages
suchen mich zu streicheln sacht, sehnsüchtiger Gedanken
Finger greifen mir in den Kopf, zerwühlen, was einst
so ordentlich schien die Welt um mich herum,
in strahlendem Licht giftige Lügen sich verstecken

Zusammengekniffene Augen versuchen die Wahrheit
zu sehen ist nur grauer Nebel Schwaden unsicherer Bild
müßig Denken tanzt mit Hoffnungsvoller Sicht,
wackelig all das, worauf man zu bauen, sucht
doch nur einen Hort, an dem zu Leben
sich lohnt, doch nur die Wahrheit selbst bringt Licht.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s