Alte Wunden und neues Denken

Ich stehe in einer Welt der Schatten.
Von Nebeln umhüllt seh ich fahles Licht in fremder Menschen Gesichter fallen.

Narben in Herz und Gedanken jucken und wunden, langsam nur Heilend,
sucht neues Denken den Weg, der verschleiert durch Düstere Taten.

Ich sehe die Welt in Graufahlen Farben.
Von Lachen, das Bitter und Hämisch seh ich Menschen um mich versammeln.

Wie mag der neue Pfad wohl aussehen, wispert das Denken mir leise ins Ohr.
So öffne ich die Augen um zu sehen, was um mich, und zu umarmen,
was neues sich Bietet.

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