Gedanken Nacht

Ich liege, die Arme verschränkt, und schließe die Augen.
So bricht die Nacht über mein Denken herein.
Jeder Atemzug schenkt einen Teil des seins.
Leben, Gefühl, Sehnsucht, Pflege und Begehr.

Doch, wann immer ich trachte zu geben,
wird die Kehle mir geschnürt.
Ich ersticke, unfähig zu atmen,
ohne eines Wortes Ton
zerreisst das Herz mir in der Brust.
So steh ich in der Scheibenwelt vor einem bitteren Häufchen Leben und möchte Trauern.

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