die Geister die ich rief

In schummriger Kammer ich da hock‘
Nackte, Kalte Finger tasten mir durchs Hirn
Schemenhaft verzerrte Gestalten flüstern leis mir zu
Erzählen von Geschichten, Gefühlen und Gedichten
Wispern scharf mir ein
warum so vieles kann so sein
wenn ich es doch nicht kenne
Berühren Kalt mich am ganzen Körper
Ziehen, Zerren im Gedärme,
Spotten zu mir voller Häme
Angst hab ich, vor diesen lieben Fremden
die in Zungen auf mich einreden die mir fast unbekannt
nicht absehen könnend wann oder
ob sie mich anfallen mit ihren kalten Krallen oder
Verbrennen mit ihren Heissen Leibern, doch
muss mit ihnen Leben ob ichs reue oder nicht,
diese Geister die ich letzten Endes rief

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