Des Lebens Ueberfluss zu Ueberdruss

Oft wankend durch das Leben schreitend
kommt man dann und wann auf den Gedanken
das Leben habe Ueberfluss.
Von allem reichlich, Arm und Reich, Hunger und Satt.
So denk ich, führt das Leben doch auf vielen Phasen immer nur zu einem Schluss:
Das Leben ist sein eigen Ueberdruss.
Hunderte von Menschen, täglich mir begegnend, von Hatz nur angetrieben, ja nicht stehengeblieben!
Hungernd nach Sozialem, Anerkennung im eignen Sinne, frag ich mich, ob wohl nicht ich nur Spinne.
Letzten Endes ist das Ende
doch nur Behende,
im höchsten Glücke doch nur ohne Schmerz, wird dennoch verletzen unweigerlich das Herz.
Ganz gleich ob nach 50 Jahr’n erfüllter Ehe oder ob des Alters letzter Wehe, Leben endet nur im Schmerz.

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