Prosa Versuch #1

So lieg ich nun auf meiner Statt
in kühler Umarmung der Nacht ganz Sacht
und schließ die Augen
in dem Bild was ich nun schaff
weicher Blumenduft mich begrüßt
an einer Eiche auf dem Hügel stehend
mein Blick gen Himmel sich gerichtet
Weiche Wolken ziehen dahin,
und ich wünscht, so sehr
das ich nicht mehr alleine wär

eine Seele mein eigen ich nannt,
mein Leben für solche Bindung ich gäb
welch Qualen doch mein Herz muss Leiden
weil mein Verstand es schmäht
in düstrer Niedertracht jeden Gefühls erschlagen
find ich matt mich wieder
im Grau meiner Tage

Dieser Text ist eine spontane Improvisation.
Kommentare sind Willkommen.
So far,
Aru

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2 Antworten zu “Prosa Versuch #1

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